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Man(n) soll aufhören, wenn es am schönsten ist... Drei erfolgreiche Mentoringzyklen liegen hinter uns.
Am 12. und 13. Dezember 2009 nahm ich die Gelegenheit wahr und besuchte die Abschlusstagung des Projekts
NetWork.21 in Bensberg. Seit Ende des Jahres 2007 bin ich in der Rolle des Mentors und Referenten mit diesem
Projekt verbunden.
NetWork.21 steht für "Leben und Arbeiten in einer transkulturellen Gesellschaft", in der Menschen
unterschiedlicher Kultur und Religion gemeinsam ihr Leben gestalten und verantworten. Das Projekt hatte
dazu eingeladen, diese Gesellschaft mit ihren Chancen und Konflikten aktiv zu gestalten,
Kompetenzen zu stärken, Fragen zu stellen und Wege im Rahmen des Mentoringprogramms zu begleiten.
Die Abschlusstagung bot allen Projektbeteiligten der drei Projektjahre die Möglichkeit, ein nachhaltiges
Resümee zu ziehen. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und hat noch einmal sehr deutlich gemacht, dass
unsere Gesellschaft solche Projekte dringend benötigt.
Im Rahmen einer Gesprächsrunde hatte ich, stellvertretend für alle Mentoren/innen, die
Gelegenheit, das Projekt aus Sicht der Mentoren/innen zu bewerten. Neben der Aufzählung der besonderen
Erfolgsfaktoren wies ich explizit auf die Bedeutung und Notwendigkeit der Nachhaltigkeit
hin. Die anwesende Projektverantwortliche des Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend, Annette Niewöhner, bestätigte die Notwendigkeit einer Nachhaltigkeit ebenfalls.
An diesem Wochenende wurde auch der "Startschuss" für den informellen 4. Mentoringzyklus gegeben. In
Eigeninitiative haben sich - im Auswahlprozess unterstützt von den beiden Projektleiterinnen Filiz Elüstü
und Barbara Baumann - 19 neue Tandems gebildet. Wie in den Mentoringzyklen zuvor werden sich die Tandems im
Laufe des nächsten Jahres begleiten.
Ich habe mich erneut als Mentor zur Verfügung gestellt. Die erste Begegnung mit meinem neuen Mentee
Günes Geren war bereits sehr erfrischend...
Mehr Informationen über das Projekt NetWork.21 erfahren Sie hier: mehr
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